Digital dinieren

Digital dinieren - Onepot Blog

Dass die Digitalisierung Einzug in mittlerweile jeden Lebensbereich hält, ist Tatsache und zugleich Tatbestand dunkler Verschwörungstheorien und futuristischer Szenarien. Selbst der einst heimelige Herd und die analoge Küche können sich nicht mehr vor Apps, Tablets und smarten Anwendungen verschließen.

Im Gegenteil: Immer mehr vernetzen sich Küchenwaagen, Induktionskochfelder, Multikocher, Fritteusen, Reiskocher, Kühlschränke und andere klassische Küchengeräte via Sensoren mit- und untereinander. Sie schlagen:

  • Alarm, wenn es an Zutaten fehlt oder Lebensmittel das Verfallsdatum erreichen.
  • Gerichte vor, die man aus dem Reste-Allerlei noch zaubern kann.
  • Rezepte nach, die man nach detaillierter Schritt-für-Schritt-Kochanleitung zubereiten kann.

Kurzum: Das digitale Dinieren wird Daheim zum Dauerbrenner. Für mehr Effizienz bei erlesenen Speisen und beim entspannten Zubereiten. Der Künstlichen Intelligenz sei gedankt.

APPetithäppchen holen

Doch nicht nur in privaten Töpfen vereint sich die Vernetzung der digitalen Welt mit dem analogen Appetit zu immer neuen Kreationen. Auch die Art und Weise, wie wir essen gehen (werden), verändert sich immer mehr und schneller – weg von der klassischen Bestellung beim Service-Personal auf zwei flinken Beinen und hin zum bequemen Ordern via Tablet und App.

Eine Art Alchimistenküche hat jetzt der Softwareriese SAP gestartet, gemeinsam mit dem Szenegastronom Heinz Gindullis. Dass jener auch Cookie genannt wird, mag der eine oder andere fast schon als bezeichnend für das Konzept der “Data Kitchen” nennen, die sich am Hackeschen Markt in Berlin befindet.

Wegweisend ist die Art und Weise, wie man dort bestellen, essen und bezahlen kann, in jedem Fall, läuft doch alles digital. Nur das Herausnehmen der gewählten Speise aus der gläsernen “Food Wall”, also dem “Essensautomaten”, in welchem das frisch zubereitete (und nicht aus dem 3D-Drucker stammende) Essen direkt aus der Küche hineingestellt wird, läuft noch mechanisch und ohne die Hilfe von Rechenleistung ab. Doch bis auf dieses kleine “Manko” fließt gleichsam des Datenstroms alles über App und automatisch ab – und wohl auch zur Zufriedenheit der experimentierfreudigen Gäste.

Das Beste aus beiden Welten: Vermengt oder vereint?

Nicht nur in der Data Kitchen brodelt und brutzelt es mittlerweile aus der digitalisierten Küche. Auch Fast-Food-Ketten und deren Filialen erproben das Bestellen und Bezahlen per Touchscreen bzw. Self Ordering Kiosk. Genauso setzen andere Restaurants vermehrt auf den Einsatz von Technologie der APPetit anregenden Art: Wein- und Speisekarten auf Tablets sollen dabei nicht nur Missverständnisse beim Bestellen von Mensch zu Mensch verhindern, sondern natürlich auch die Bestellvorgänge an sich vereinfachen und effizienter machen.

Nicht zu vergessen, dass beim Bestellvorgang per App und Tablet natürlich auch ganz andere Mittel und Medien eingesetzt werden können. Warum nicht einen kleinen Werbefilm über das Weinanbaugebiet der auf der Karte aufgeführten Rebensorten abspielen und nebenbei noch ein wenig Cross-Selling betreiben, indem man in Verbindung mit der Bestellung beispielsweise einen Rabatt-Coupon auf den nächsten Einkauf im Online-Shop des spezialisierten Weinhändlers oder gar ein individuelles Angebot für den nächsten Urlaub in Italien, Spanien oder Frankreich erhält?

Ein nützlicher Nebeneffekt: Durch das smarte Restaurant, in dem vieles bereits automatisiert ist und künftig noch weiteres automatisiert werden wird, lassen sich hier und da auch jene Lücken stopfen, die durch den Fachkräftemangel in der Gastronomie immer stärker entstehen. Smarte Backend-Entwickler statt Service-Muffel, Künstliche Küchen-Intelligenz statt Kellnerinnen und Kellner, die immer das Falsche bringen.

Onepot® : Automatisch einfach und vielfach vernetzt

Auch die digitale DNA unseres Onepot® hat bereits Synapsen zu smarten Anwendungen geschaffen- und zwar zur Kochintelligenz aller Onepot-Fans, die unseren modernen Multikocher mittlerweile einsetzen. Mit Begeisterung, für vielseitige Kreationen, als Reiskocher, Fritteuse, Backautomat und Backofen, zum schonenden Garen von Gemüse und Fisch und fürs Kreieren und Kredenzen ausgefallener Rezepte.

Denn unser Onepot ist pure Vielfalt, die sich unter einem formschönen Deckel und in einem robusten und kompakten Korpus, ganz einfach per Knopfdruck jeden Tag aufs Neue entdecken lässt. Dank 30 vorinstallierter Programme, praktischem Warmhaltemodus und der Option, Kochvorgänge ganz bequem und bis zu 24 Stunden im Voraus zu programmieren, gelingt die Vernetzung zwischen kreativem Kochen und erwartungsvollen Gästen genauso wie Wartezeiten reduziert und anderweitig genutzt werden können, beispielsweise zum Stöbern in unserem Onepot Online-Shop oder zum Lesen, Herunterladen oder Anschauen unserer leckeren (Vlog)-Online-Rezepte.

Bestellen Sie am besten gleich heute noch Ihren Onepot® – für analoge Leckereien und ausgewogene, gesunde und abwechslungsreiche Gerichte, die automatisch gut gelingen.

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onepot SF-1705 Multifunktionskocher - www.one-pot.shop
Marcello Buzzanca
Marcello Buzzanca
Als verbale Allzweck-Waffe und im Detail freiberuflicher Autor, Blogger, Ghost- und Redenschreiber, PR-Berater, Redakteur und Übersetzer, schiebt Marcello Buzzanca die Buchstaben in die genau richtige Reihenfolge und sorgt für punktgenaue Presse-Performance - on-site, offline, remote und überall dort, wo Worte Wirkung erzielen sollen

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