Cook mal, wer wann und wie oft kocht

Cook mal, wer wann und wie oft kocht - 13. DGE Ernährungsbericht

Die Grammatik lehrt uns, dass der Herd männlichen Geschlechts ist, während die Küche ein Feminin im Sinne ihres grammatischen Genus ist. Insofern scheint es zumindest beim Kochen geschlechtsgerecht zuzugehen. Oder etwa nicht?

Der 13. Ernährungsbericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung (DGE), der unter anderem die Kochhäufigkeit von Frauen und Männern unter 6.956 Teilnehmern untersuchte, vermittelt einen anderen Eindruck. Den Ergebnissen der Studie zufolge sind es nämlich die Frauen, die immer noch am häufigsten den Herd hüten – und das in jeder Koch-Konstellation.

So kochen 46,6 der Singlehaushalt-Frauen fast täglich, während deren männliche Pendants dies nur zu 23,5 Prozent tun. Kommen Kinder und/oder Partner dazu, sind es bis zu 67,8 Prozent der Frauen und 38,4 Prozent der Männer, die jeden Tag den Kochlöffel und andere Küchengeräte schwingen.

Tabelle-Anteil-Kochhaeufigkeit-13DGE-EB
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Kochvariationen konkreter Natur

Weitere Insights, die uns der 13. DGE Ernährungsbericht eröffnet, sind: Voll erwerbstätige Frauen kochen seltener als solche, die in Teilzeit oder gar nicht arbeiten und mit steigendem Bildungsgrad nimmt die Lust am Kochen in Eigenregie ab. Das gilt übrigens auch für den Faktor Alter. Während 7,1 Prozent der Frauen unter 30 nie und rund 40 Prozent von ihnen fast täglich kochen, sind es bei den Frauen über 65 knapp 82 Prozent, die sich fast jeden Tag an eigene Kochkreationen wagen.

Bei den Männern sieht der generationenspezifische Küchenplan ähnlich aus; 31 Prozent der U- 30-Jährigen kochen fast täglich. In der Altersgruppe zwischen 30 und 64 Jahren sind es bereits zwischen 35 Prozent und 39 Prozent, die nahezu jeden Tag am Herd stehen. Dagegen sind es 61 Prozent der reiferen Herren ab 65 Jahren, die fast täglich eigene Gerichte kredenzen.

Wer selber kocht, guckt in Sachen gesunde Ernährung genauer hin

Auch wenn es mitunter mühselig erscheint, den Herd und das Hirn zwecks kreativer Gerichte anzuschmeißen, lohnt es sich am Ende doch. Denn dem jüngsten DGE Ernährungsbericht zufolge essen sowohl Männer wie auch Frauen umso mehr Obst und Gemüse und umso weniger Snacks und Süßes, je öfter sie in der Woche ihre eigenen Mahlzeiten zubereiten. Zwar weisen die Selbst-Kocher insgesamt einen deutlich höheren Verzehr an Lebensmitteln aus, doch wo viel gekocht wird, ist das nicht verwunderlich – und in Summe gesünder.

Kocht man nämlich selbst und dazu auch noch häufig, so die Studie, entdeckt man praktisch automatisch die Vielfalt frischer Lebensmittel. Und kombiniert und konsumiert man diese ab und an mit Fertig- oder Tiefkühlprodukten, geht die Kulinaria-Kultur auch nicht unter.

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Marcello Buzzanca
Marcello Buzzanca
Als verbale Allzweck-Waffe und im Detail freiberuflicher Autor, Blogger, Ghost- und Redenschreiber, PR-Berater, Redakteur und Übersetzer, schiebt Marcello Buzzanca die Buchstaben in die genau richtige Reihenfolge und sorgt für punktgenaue Presse-Performance - on-site, offline, remote und überall dort, wo Worte Wirkung erzielen sollen

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