CA$H in der Küche

Cash-in-der-Kueche

In bundesdeutschen Küchen wird gekocht und gegart – und mitunter auch vieles verbraten, beispielsweise Kohle, Cash und wahres Bares und in Form ungenutzter Küchengeräte. Die nämlich fristen – irgendwo im hintersten Küchenregal vergraben oder in Schubladen verbannt – ihr tristes Dasein. Dabei hat man doch irgendwann tief in die Geldtruhe gegriffen, um sich genau diese Schätzchen zu kaufen. Am Ende aber, so zumindest die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter knapp 5.000 Kunden des Online-Restaurant-Lieferdienstes Deliveroo, haben die meisten Küchengeräte ausgedient, bevor sie überhaupt bei ihrem Einsatz am Herd zeigen konnten, was in ihnen steckt – und was rauskommt, wenn man etwas in sie steckt.

Durchschnittlich 37 Küchengeräte soll der typische Deutsche laut Deliveroo-Studie besitzen. Dabei nutzen 70 Prozent der Küchencracks nur die Hälfte der praktischen Helferlein regelmäßig. Der Rest bleibt meist im Schrank verstaut. Am meisten Staub sitzt der Umfrage zufolge auf Mixern und Toastern, werden diese doch am wenigsten eingesetzt.

10,6 Milliarden Euro totes Küchenkapital

Die Studie geht davon aus, dass insgesamt Küchengeräte im Wert von 10,6 Milliarden Euro in dunklen Ecken und auf hohen Schränken stehen – ungenutzt, ungewollt und damit zu totem Küchenkapital verdammt. Grundlage für diese Berechnung bildet die Annahme, dass Küchengeräte von im Schnitt 260 Euro Wert pro Haushalt nie oder selten herausgenommen und genutzt werden. Ausgehend von 40,8 Millionen bundesdeutschen Haushalten, ergibt sich dann die satte Summe von 10,6 Milliarden Euro.

Doch auch mit anderen Kochressourcen geht die bundesrepublikanische Küchenkultur verschwenderisch um. Laut Deliveroo-Umfrage binden die verwaisten Küchengeräte nämlich nicht nur Kapital, sondern auch wertvollen Stauraum. Und der ist knapp in den klaustrophobischen Küchen des Landes. 82 Prozent der von Deliveroo befragten Kunden gehen davon aus, dass Küchengeräte die Hälfte ihres Stauraums einnehmen. Von diesem Platz wiederum wird ein Viertel von obsoleten Küchengeräten okkupiert.

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Onepot® – Ein Küchenschatz, der Platz schafft

Stellen wir uns an dieser Stelle vielleicht nicht Frage, warum eine weitere Erkenntnis der Deliveroo-Studie ist, dass über zwei Drittel der Befragten nur unter der Woche am heimischen Herd stehen und am Wochenende zum “Kochboykott” aufrufen (Kleiner Tipp: Wahrscheinlich nutzen diese 69 Prozent das Wochenende dazu, etwas Leckeres bei Deliveroo zu bestellen). Und weil ihnen nach einem Wochenende gelieferter Lebensmittel aus Deliveroo-Partnerrestaurants der Appetit darauf vergangen oder die Kohle ausgegangen ist, geben laut Umfrage 64 Prozent der Befragten an, am Montag am liebsten und üppigsten zu kochen.

Dabei kann es doch so einfach sein, mit wenig viel zu erreichen und grandios zu sparen: Platz, Geld und Nerven. Unser Onepot® als kompakter Multifunktionskocher mit integrierter Gelingsicherheit, vereint gleich mehrere Kochgeräte wie Fritteuse, Dampfgarer, Bratpfanne, Reiskocher und Backofen, unter einem praktischen und formschönen Deckel. Das schafft Freiräume in Schränken, Schubladen und in den Köpfe kreativer Köche.

Für weniger Qual bei der Wahl bietet der Onepot® viele Lösungen – nämlich gleich 30 vorinstallierte Programme wie auch einen praktischen automatischen Warmhaltemodus und die Möglichkeit, Kochvorgänge ganz bequem und bis zu 24 Stunden im Voraus programmieren zu können. Intelligente Auswahlmöglichkeiten und individuelle Einstellungen sind natürlich inklusive. Der Onepot® kocht, gart, frittiert und rührt kräftig mit, wenn es darum geht, knappe Ressourcen effizient zu nutzen – für punktgenaue Performance auch bei engem Platzangebot.

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Marcello Buzzanca
Marcello Buzzanca
Als verbale Allzweck-Waffe und im Detail freiberuflicher Autor, Blogger, Ghost- und Redenschreiber, PR-Berater, Redakteur und Übersetzer, schiebt Marcello Buzzanca die Buchstaben in die genau richtige Reihenfolge und sorgt für punktgenaue Presse-Performance - on-site, offline, remote und überall dort, wo Worte Wirkung erzielen sollen

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